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Homeoffice als Anwalt – Heute noch im Büro, morgen schon Zuhause. Ist das möglich?

Von Ahmet Recberlik 02.05.2021

Homeoffice nervt! Und zwar uns alle! Der plötzliche Umzug ins Homeoffice bedingt durch die Pandemie hat die Arbeitsweise vieler Anwälte auf den Kopf gestellt. Vor allem da, wo keine cloudbasierte Kanzleisoftware für die Arbeit vorhanden ist. Viele Kanzleien waren wahrscheinlich nicht darauf vorbereitet, die Akten und Dokumente nicht immer zur Hand zu haben, keine persönlichen Beratungsgespräche führen zu können und sich intern nicht mehr persönlich und direkt austauschen zu können. Wie die Arbeit im Homeoffice mit Legalvisio gelingt, zeigt Ihnen unser Interview mit Legalvisio Kundin Patricia Lederer.

Über Rechtsanwältin Patricia Lederer:

    

Rechtsanwältin Patricia Lederer ist Legalvisio Kundin Nr. 1. und das seit 2018. Sie führt die Frankfurter Kanzlei LedererLaw für internationales Steuerrecht und betreibt einen YouTube Kanal, in dem sie über steuerrechtliche Themen informiert. In unserem Interview berichtet sie über Ihre Erfahrung mit Legalvisio, insbesondere über die Arbeit im Homeoffice.

Das Interview mit Rechtsanwältin Patricia Lederer:

Hallo Frau Lederer, könnten Sie sich bitte vorstellen?

Sehr gern! Ich bin Rechtsanwältin in der Frankfurter Steuerrechtskanzlei LedererLaw. Wir vertreten gemeinsam mit unserem Experten Team in der Kanzlei Unternehmer*innen, die Ärger mit der Steuer und dem Finanzamt haben. Wir arbeiten schnell und direkt und vor allen Dingen rein digital, das muss eine Software mitmachen!

Sie arbeiten mit Legalvisio seit es auf dem Markt ist. Warum haben Sie sich für Legalvisio entschieden? Wie ist Ihre Erfahrung mit Legalvisio?

Wir haben uns sofort für Legalvisio entschieden, weil es genau das ist wonach wir lange gesucht haben. Wir arbeiten in der Kanzlei ja schon länger digital und ohne Papiere. Nur fehlte uns die passende Kanzleisoftware.
3 Faktoren waren und sind für uns entscheidend:

1. Die Kanzleisoftware muss cloudbasiert sein. Absolutes Muss. Kein lokaler Server mit aufwendiger Verwaltung und Kosten.

2. Die Cloud Lösung muss unabhängig vom Betriebssystem sein. Also flexibel, denn wir arbeiten in der Kanzlei mit Mac, haben aber auch Windows Rechner.

3. Wir brauchen eine Kanzleisoftware, die speziell für Anwaltskanzleien gemacht ist. Nicht irgendeine Kanzleisoftware, die sich irgendjemand für irgendwen hat einfallen lassen. Wir haben eine Riesen Verantwortung für unsere Mandanten, da muss die Software >100 % mitmachen.

Unsere Erfahrung mit Legalvisio:

Wir bei LedererLaw schätzen das so ein:

Legalvisio ist von Kanzlei für Kanzleien gemacht. In der Software steckt die geballte Erfahrung von WBS Law. Das merken wir direkt, die Software vom Praktiker für die Praktiker. Unser Plus dabei ist, dass wir seit der Beta-Phase on board sind. Das macht für uns den Reiz aus: keine vorkonfigurierte Standard Software von irgendwem. Sondern eine mit unseren Erfahrungen als Anwaltskanzlei, die wir seit 1998 im Kopf haben. Worauf kommt es in der Anwaltskanzlei der Zukunft denn an? Fristen einhalten, Termine machen, die Agenda für den Tag organisieren, Dokumente erstellen und verschicken, Kommunikation mit den Mandant*innen, mit den Kolleg*innen. Das Ganze mit möglichst wenig Kosten und ohne Papier. Wir brauchen keine anderen nice-to-have Funktionen, sondern genau das –also quasi das digitale Abbild der Kanzlei aus Fleisch und Blut.

Wie war es für Sie, als Sie aufgrund des Lockdowns ins Homeoffice umziehen mussten? Wie hat sich die Arbeitsweise der Kanzlei geändert?

Das werde ich nie vergessen. Wir waren gerade am Umbauen der Kanzlei, Wände herausgerissen, haben also ohnehin mobil gearbeitet. Am Tag vor dem ersten Lockdown ist das beA-System komplett ausgefallen. Damit schicken wir  Kanzleien unsere Schriftsätze digital an die Gerichte. Wir hatten massig Schriftsätze an dem Tag einzureichen. Also alle ab ins Homeoffice und digital gefaxt was das Zeug hält. Unsere schwangere Kollegin ist dann zur Sicherheit im Homeoffice geblieben. Was hat sich für die Arbeitsweise in der Kanzlei geändert? Wir konnten die Mandanten nicht mehr in der frisch umgebauten Kanzlei empfangen. Das ist für uns der Knackpunkt. Steuerprobleme oder  Steuerhinterziehung besprechen Sie nicht gern am Telefon und noch weniger gern in einem Zoom Meeting. Wir haben die Besprechungen dann nach draußen verlagert in den Kanzleigarten. Genauso die Teambesprechungen. Mit Legalvisio auf den iPads 😉

Inwieweit hat Legalvisio Ihnen bei der Umstellung zur Arbeit im Homeoffice geholfen? Wie war es, vor allem unter technischen Aspekten?

Die Arbeit von der Kanzlei ins Homeoffice umstellen – das geht, wie wir finden, einzig und allein mit Legalvisio. Schon vom Technischen her: Egal welches Endgerät, egal welches Betriebssystem – Legalvisio klappt immer und in  jeder Umgebung. Login – und drin sind wir. Klar hatten wir die Themen Device Control und Data Loss Protection abgesichert, damit die Daten dort bleiben, wo sie hingehören. Mit Legalvisio ist es dann: Login anywhere und los gehts!

Was waren die Herausforderungen und wo ging es besser als erwartet von der Hand?

Die Herausforderung im Homeoffice ist ja, den Draht zur Kanzlei zu haben. Was liegt an? Welche Fristen machen wir, welche Termine? Da trifft Legalvisio ins Schwarze. Denn genau die Agenda, die wir in der Kanzlei jeden Tag auf dem Schirm haben, bildet Legalvisio für uns ab. Wie gesagt: Legalvisio ist das digitale Abbild zur echten Kanzlei.

Wie bewerten Sie insgesamt die Arbeit mit Legalvisio? Welche Funktionen haben Ihnen speziell im Homeoffice gefehlt? 

Das Arbeiten mit Legalvisio passt genau zu uns in der Anwaltskanzlei. Wir beginnen den Tag mit unserer Agenda, was an Fristen und Terminen anliegt und was anliegt für unsere Arbeit für die Mandant*innen. Alle wichtigen Informationen haben wir auf einen Blick und können damit direkt loslegen, kämpfen und verteidigen. Welche Funktionen haben uns speziell im Homeoffice gefehlt? Dass unser Gegenüber Legalvisio (noch) nicht nutzt. Arbeiten im  Homeoffice hat ja auch den Effekt, dass wir Richter, Finanzbeamte, Steuerberater in deren Homeoffice ansprechen. Die sagen uns dann immer wieder: Das muss ich in der Akte prüfen, die habe ich hier nicht zur Hand. Das Beweisstück Nr. 150? Das kann ich nicht sehen, ich melde mich später. Die Zahlen aus der Buchhaltung? Suche ich gerne raus. Was uns also im Homeoffice fehlt: Dass Legalvisio bei Gerichten und Steuerberatern den Einsatz findet – beim Finanzamt müssten wir nochmal drüber reden 😉. Hat Ihnen dieser Erfahrungsbericht gefallen und wollen Sie auch so arbeiten wie Patricia Lederer? Dann registrieren Sie sich jetzt und wir kontaktieren Sie zur Vereinbarung eines Demotermins! In einer Videokonferenz zeigen wir Ihnen persönlich die Funktionen und beantworten Ihre Fragen zur Software: Zur Registrierung

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Ihr Legalvisio Team